Suchbegriff: yazi
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1 - Lessings Übersetzungen /

Vetter des Yazid I.

2 - Lessings Übersetzungen /

Sohn von Yazid I.; Yazīd ibn Mu‘āwiya ibn Abī Sufyān

3 - Lessings Übersetzungen /

Dritter Kalif der Umayyaden; Sohn des Yesid und Enkel des Muʿāwiya I.

4 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Sobald als dieser Brief bekannt wurde, sahe man von allen Seiten, eine unglaubliche Menge Muselmänner anlangen, welche unter den Fahnen der Religion fechten wollten. Nachdem die Trupen also in den Provinzen auf das schleunigste zusammen gebracht waren, so stiessen sie bey Medina zusammen, wo sie ihr Lager aufschlugen. Ihrem Eyfer ein Genüge zu thun, mußte man bald Befehl zum Aufbruche geben; und nachdem der Tag dazu fest gesetzt war, stellte sie Yezid - ebn - Abi - Sofian, ein berühmter General, welchem Mahomet das Commando dieser Trupen anvertrauet hatte, nicht weit von der Stadt in Schlachtordnung.


5 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Yezid

6 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Solchergestalt ging der Calife bis auf eineEr mahnung, welche Abubekerdem Yezidgiebt. gewisse Weite zu Fusse mit fort, und nahm alsdenn von seinen Trupen Abschied, nachdem er ihnen allen glücklichen Fortgang gewünscht hatte. Zuletzt kehrte er sich gegen den Yezid, und ermahnte ihn, mit den Trupen gelinde zu verfahren; nichts besondres zu thun, ohne die vornehmsten Officiers vorher um Rath zu fragen; sich niemals von der Gerechtigkeit und Billigkeit zu entfernen; den Soldaten Muth und Unerschrockenheit beyzubringen; sich der Vortheile, die er etwa davon tragen würde, nicht zu überheben, und wenn er siegen sollte, die Gesetze der Menschlichkeit beständig vor Augen zu haben; vor allen Dingen ermahnte er ihn, die Ermordung der Kinder, der Weiber und der Alten zu verhindern. Eine gleiche Gelindigkeit aber rieth er ihm nicht gegen die Diener und Lehrer des Christenthums, von welchen er aber dennoch die Mönche ausnahm. Las Abubeker. Hegire 11. n. C. G. 632.set, sagte er, die Geistlichen in Ruhe (*), welche in ihren Klöstern ein eingezogenes Leben führen. Den andern aber, welche geschorne Platten haben, und zu des Satans Schule gehören, erzeiget keine Gnade, wenn sie nicht Mahometaner werden, oder Tribut bezahlen wollen.


7 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Als nun also die Trupen marschfertig waren, so kam Amru, die Befehle des Califen anzuneh men, welcher ihm sehr weise Vorschriften er Abubeker. Hegire 11. n. C. G. 632.theilte, wie er sich bey der ihm anvertrauten Würde verhalten solle. Er befahl ihm hierauf, seinen Zug durch Palestina zu nehmen, und von da aus dem Yezid seine Ankunft wissen zu lassen, damit er sich entweder, wenn seine Hülfe nöthig seyn sollte, mit diesem Generale verbinden, oder andre Befehle erwarten könne. Abubeker ernannte zugleich einen obersten Befehlshaber über die Armeen in Syrien, und ertheilte diese Würde dem Abu - Obeidah. DieserDas Obercommando bekömmtAbu - Obeidah. reißte mit dem Amru fort, verließ ihn aber in Palestina, um sich je eher je lieber nach Syrien zu begeben.


8 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Man schickte sogleich Läuffer ab, welche auf das schleunigste den Generalen, die in den ver= Abubeker. Hegire 11. n. C. G. 632.schiedenen Gegenden des arabischen Gebietes vertheilet waren, diese Befehle überbringen musten. Die vornehmsten davon waren Yezid, Sergiabil, Meag, Noman und Amru. Der erste commandirte in Balka, einem Gebiete an den Syrischen Grenzen Sergiabil in Palestina; Mead in Harran; Noman zu Tadmar, oder Palmyra; und Amru in Irack. So bald sie den Befehl erhielten, brach ein jeder zur Vertheidigung der gemeinen Sache auf.


9 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Khaled beschloß folglich, den Feind anzugreiffen. Er stellte seine Armee in Schlachtordnung, und wieß den vornehmsten OfficierernAbubeker. Hegire 12. n. C. G. 633. ihre Plätze an. Mead und Noman bekamen den rechten Flügel zu commandiren; Saed und Sergiabil den linken, und die Bedeckungmee machen sich zum Treffen gefaßt. des Geräths, der Weiber und Kinder, ward dem Yezid anvertrauet.


10 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Khaled ward zornig, einen Araber wider seine Landsleute so aufgebracht zu sehen, und rieth dem Obeidah, ihn schleinig angreiffen zu lassen, ehe er sich mit der kayserlichen Armee verbinden könne. Er nahm dieses Unterneh men selbst auf sich, und verlangte bloß eineOmar. Hegire 15. n. C. G. 636. kleine Mannschaft zu desselben Ausführung. Sobald Obeidah seine Einwilligung ertheilt, gieng Khaled den Giabalah aufzusuchen, und nachdem er mit seiner gewöhnlichen Unerschrockenheit auf ihn gestürzt, schmieß er seine Trupen über den Hauffen, und zwang ihn die Flucht zu ergreiffen. Doch geschahe es nicht eher, als nach einem tapfern Widerstande, welcher den Muselmännern sehr theuer zu stehen kam; denn ausser den tapfern Soldaten, welche bey dieser Gelegenheit blieben, machte man auch viele Gefangene, unter welchen sich Yesid, Rafi und Derar befanden, alles Leute von Verdienst, die man als den Kern der Officirer betrachten konnte.


11 - Des Abts von Marigny Geschichte der Araber unter der Regierung der Califen /

Yezid - ebn - Abi - Sofian

12 - Histoire des Arabes sous le gouvernement des Califes /

Lorsque Moavias eut bien établiHassan.Hégire 41.Ere Chr. 661. son autorité, il forma le dessein de fixer le Califat dans sa famille, &Moaviasporte sa femme à l'empoisonner. de commencer par désigner Yésid son fils pour son successeur: & afin de n'être point exposé aux reproches qu'Hassan pouvoit lui faire de manquer aux conditions qu'ils avoient stipulées entre eux, il prit le parti de se défaire de ce Prince. Pour réussir plus surement, il mit la femme d'Hassan dans ses intérêts; & il la gagna si bien, qu'elle consentit à empoisonner son mari, moyennant la promesse que Moavias lui fit de l'épouser ensuite.


13 - Histoire des Arabes sous le gouvernement des Califes /

On sait donc en général que Moavias qui avoit déja eu l'idée d'établir une marine dans le tems qu'il n'étoit que Gouverneur de Syrie, s'appliqua à mettre cet établissement en vigueur dès qu'il fut parvenu au Califat. Lorsqu'il se crut en état de pouvoir tenir la mer, il équipa une flotte, & l'envoya vers Constanti- des Arabes. nople, sous les ordres de son filsMoavias.Hégire 48.Ere Chr. 668.Yésid.


14 - Histoire des Arabes sous le gouvernement des Califes /

Hégire 49.Ere Chr. 669.Expéditiond'Yésid.

15 - Histoire des Arabes sous le gouvernement des Califes /

L'Auteur qui parle de l'entrepriseHégire 49.Ere Chr. 669.Expéditiond'Yésid. de Constantinople avec le plus d'étendue, rapporte qu'Yésid, à la tête d'une puissante armée, enleva d'abord à l'Empereur Grec l'Arménie & la Natolie. Cette conquête ne fut pour lui qu'une course assez rapide. Il passa ensuite l'Hellespont, & alla HistoireMoavias.Hégire 49.Ere Chr. 669.mettre le siége devant Constantinople, sans que les Grecs se missent en devoir d'en défendre les approches. Ils se contenterent de faire bonne contenance sur les remparts, & laisserent tranquillement les Arabes s'établir dans les environs de cette ville. L'enceinte en étoit si vaste, ou les troupes Musulmanes étoient en si petit nombre, qu'elles ne purent faire l'investissement de la place. Cet inconvénient n'altéra en aucune façon la tranquillité dont les Grecs vouloient bien les laisser jouir; desorte que les Sarrasins semerent dans les campagnes voisines des fauxbourgs de la ville, & sirent la récolte avec autant de liberté qu'ils l'auroient pu faire dans leur propre pays. Après avoir ainsi passé deux ans, ils formerent des attaques, dans lesquelles ils perdirent beaucoup de monde, & enfin ils leverent le siége.